Back-Impression: Butterplätzchen

Wenn ich mir Zeitschriften, Blogs und Websites zum Thema Backen und Kochen anschaue, habe ich oft so ein zwiespältiges Gefühl: Ich bin beeindruckt, welche Kombinationen sich die Autoren ausdenken: Chai-Käsekuchen, Ingwer-Limetten-Shortbread, Chili-Kardamom-Schokokuchen… Aber irgendwie empfinde ich dabei auch eine leichte Gereiztheit: Kann man es nicht einfach mal simpel belassen? Ich finde, gute Rezepte werden oft nicht besser, wenn man an ihnen herumfuhrwerkt. Viele mögen das anders sehen, aber für mich gibt es nichts Besseres, als ein einfacher Marmorkuchen, eine klassische Bolognese, oder traditionellen Spekulatius.

Deswegen poste ich heute nur einige Impressionen von den einfachsten Weihnachtsplätzchen der Welt: Butterplätzchen. Dazu gibt es in fast jeder Familie ein eigenes Rezept. Meines basiert auf meinem Mürbeteig. Ausrollen, ausstechen, 12 Minuten bei 170 Grad backen und verzieren. Zack, das war’s!

Und weil er so lecker ist, hier noch ein kurzer Blick auf den weltbesten Heidesand meiner Mama… Was ist euer Lieblingsrezept dazu?

In diesem Sinne: Auf die einfachen Dinge!!

Süße Grüße und eine schöne Adventszeit!

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