Back-Impressionen: Eulen- und Igelkekse

In Kooperation mit Birkmann/Werbung

Schon vor Beginn der Adventszeit habe ich mich auf meinen alljährlichen Plätzchenmarathon vorbereitet, indem ich ein paar Kekse gebacken habe, die man das ganze Jahr über essen kann. Also keine Weihnachtsmotive wie Tannenbäume, Sterne und Rentiere – sondern freundliche Waldtiere wie Igel und Eule.

Die Basis ist wie so oft ein einfacher Mürbeteig – allerdings habe ich diesmal statt des normalen Kristallzuckers feinen Puderzucker verwendet. Und das hat den Keksen eine besondere Knusprigkeit verliehen. Das Ausstechförmchen  für die Eule ist eigentlich eine  Ostereiform. Seitlich einfach einen Halbkreis als  Flügel markieren, mit einem Messer die Federn andeuten, kleine Kreise und eine halbe Mandel oder Pekanuss als Schnabel – ab in den Ofen damit, bei 180 Grad für etwa 10 bis 12 Minuten. Nach dem Backen kommt noch ein winziger Schokotropfen als Pupille in die Augen – fertig.

Bei den Igelkeksen habe ich einfach die Spitzen nach dem Backen mit dunkler Kuvertüre überzogen und mit Schokostreuseln bestreut. Sehen die nicht richtig stachelig aus?? Die Idee stammt leider nicht von mir, sondern aus der aktuellen Ausgabe des Magazins „Sweet Dreams“. Aufbewahrt werden die netten Waldbewohner in einer meiner zahlreichen Keksdosen von RBV Birkmann, finden könnt ihr sie hier. 

 

Sweet Dreams Magazin, Ausgabe Dezember 2018, Burda Verlag, 5,95 Euro.

Keksdose „Oh la la“, RBV Birkmann, 2er-Set, 15,95 Euro.

Welche Kekse backt ihr, wenn es nicht gerade Weihnachtsplätzchen sind?

 

Süße Grüße!

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